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Gesangbuch für die evangelisch-reformirte Kirche des Kantons Zürich / hrsg. von der Zürcherischen Kirchensynode
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7. Allgemeine Lob­

6. Wer mißt den Raum, wo Sterne zahllos glänzen? Doch übersteigt selbst aller Himmel Grenzen Die Treu, womit Gott den Gerechten liebt. Eh wird der Mensch den Abgrund selbst ergründen, Als jene Huld, die alle seine Sünden Dem Herzen, das die Reue beugt, vergibt.

7. Ja, zärtlicher, als Väter sich erbarmen, Trägt Gott Geduld als Vater mit uns Armen; Sieht gnädig auf des Todes Thal herab. Denn was wir sind, ist vor ihm nicht verborgen: Ein schwach Geschlecht, voll Irrthum, Müh und Sorgen; Von Staub gebildet, reif zu Tod und Grab.

8. So welket schnell von Sturm und rauhen Winden

Die Blume hin: ihr Ort ist nicht zu finden,

Wo sie geblüht in ihrer Farben Pracht.

So schnell vergeht die Zahl von unsern Tagen;

Doch du, o Gott, willst uns als Vater tragen,

Uns deckt dein Schuß, uns leitet deine Macht. dla nied

7.

Sopr.

Lo be den Herren, den mäch- ti- gen König der Lob ihn, o See le, vereint mit den himm- li- schen

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GH= ren! Chören!

Bass.

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flingt! Las set den Lob- ge- fang hören! Hal Find 10.

Kom- met und singt! Psalter und Har- fen, er­du ling his

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Lo be den Her- ren, den mächtigen König der Lob ihn, o See le, vereint mit den himm- li- schen

Sh ren! Chören!

Kom- met und singt! Psal- ter und Har- fen, er­

flingt! Las- set den Lob- ge- sang hören!

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2. Lobe den Herren, der Alles so herrlich regieret, Der wie auf Flügeln des Adlers dich sicher geführet,