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4. 5. Allgemeine Lob
3. Ihr, die die Erde Große nennt, Kommt und bekennt: Der Herr ist König! Der Arme ist, den ihr verschmäht,
is
Der zu ihm fleht,
Hoch ob den Himmeln thronet er,
Der Welten Herr!
Ihm nicht zu wenig.
Er spricht, sie fallen.
Doch segnend sieht sein Vaterblicks!! Zum Staub zurück, Wo wir noch wallen.
4.
EL
Sopr. Wir dan- ken al= le Gott Mit Her- zen und mit Wor- ten, Der große Din- ge thut An uns, an allen Dr= ten!
Der mäch- tig uns erhält, Und von der Kindheit an Mehrwohlthut,
als ein Mensch Ver- stehn und zäh- len kann.
Bass. Wir danken al- le Gott Mit Her- zen und mit Wor- ten, Der große Din- ge thut An uns, an allen Or= ten!
Der mäch- tig uns erhält, Und von der Kindheit an Mehr wohlthut,
als ein Mensch Ver- stehn und zäh- len kann.
2. Der ewig reiche Gott
Gin immer fröhlich Herz Woll' uns in seiner Gnad' Und uns aus aller Noth
Woll' uns in diesem Leben Und edeln Frieden geben; Erhalten fort und fort, Erlösen hier und dort.
5. Mel. 181. Wie mächtig spricht in meiner Seele.
1. Es preise Gottes Macht und Stärke Mit frohen Liedern alle Welt! Wer ist, der seine Wunderwerke Versteht, und würdig sie erzählt? Er offenbaret uns auf's neue Das Heil und die Gerechtigkeit: Befinget seine Lieb' und Treue, Die ihr durch ihn erlöset seid! 2. Er denkt voll Gnade, voll Erbarmen An seinen theuern Friedensbund; Und macht mit Vatertreu uns Armen Das Heil und die Versöhnung kund. Sein Heil beglückt die ganze Erde, Und seine Gnad' ist allgemein: Die Völker sollen Eine Heerde Und Kinder Eines Vaters sein.


