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1) Ein alt' Gebirg vergeht, ein neues thürmt sich auf;
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Der Bach verfließt, der Strom vers ändert seinen Lauf.
2) Die Welt wird einstens nicht mehr seyn; Du bleibst der alte Gott allein.
1) Der Mond und alle Sterne, deren schönes Licht
Die Welt erfreut, entgehen doch dem Wechsel nicht.
2) Die Sonn' verlieret ihren Schein; Du bleibst der alte Gott allein.
1) Dein Thron steht ewig fest, du herr der ganzen Welt;
Wenn alles außer dir in's erste Nichts zerfällt
2) Der Fürst wird einstens nicht mehr seyn, Du bleibst der alte Gott allein.
1) Verzeih', Erbarmer! mir's, wenn Uns beständigkeit
An mir sich fand, und mach mich stand haft jederzeit!
2) Nie


