Cap. 18. 19.
St. Johannis.
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feiner Leinwand, und Purpur, gehört werden; denn deine Kaufund Scharlach, und übergoldet mit Gold, und Edelsteinen, und Perlen; denn in Einer Stunde ward dieser so große Reichthum verwüstet. nisu. 85 dnil
leute waren die Großen der Erde, und durch deine Zauberei wurden alle Völker verführet.
24. Und in ihr ward das Blut der Propheten und Heiligenge funden, und aller derer, die ge= schlachtet worden auf Erden.
17. Und alle Steuermänner, und die ganze Menge derer, die auf den Schiffen sind, und die Schiffleute, und so viele auf dem Meere Das XIX. Capitel. nist Gewerb treiben, standen von ferne, 1. Triumphlied der Himmlischen über 18. und riefen, da sie den Rauch Babylons Untergang. 2. Die Anbetung ihres Brandes sahen, und spra- wird vom Engel abgelehnt. 3. Der chen: Wer war gleich dieser gro- Sieg Christi über das Thier und den Ben Stadt? MASC Lügenpropheten und ihre Anhänger. 19. Und sie warfen Staub auf Und nach diesem hörte ich wie eine ihre Häupter, und riefen weinend laute Stimme vieles Volkes im und trauernd: Wehe, wehe, die Himmel, die sprach: Halleluja! große Stadt, in welcher reich wur- Das Heil, und der Ruhm, und den Alle, die Schiffe auf dem die Ehre, und die Kraft dem Meere hatten, von ihrer Kostbar- Herrn, unserm Gott! feit; denn in Einer Stunde ward fie verwüstet. Tomis) Che
20. Sei fröhlich über sie, du Himmel, und ihr heiligen Apostel und Propheten! Denn Gott hat das Gericht für deuch über sie gehalten.
III. 21. Und es hob ein starker Engel einen Stein auf, wie einen großen Mühlstein, und warf ihn in das Meer, und sprach: Also mit Gewalt wird Babylon, die große Stadt, hingeworfen, und und sie wird nicht mehr gefunden werden.
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22. Und die Stimme der Harfenspieler, und Sänger, und Flöten spieler, und Posaunenblaser wird nicht mehr in dir gehört werden; und kein Künstler irgend einer Kunst wird mehr in dir gefunden werden, und die Stimme der Mühle wird nicht mehr in dir gehört werden;
23. und das Licht des Beuchters wird nicht mehr in dir scheinen, und die Stimme des Bräutigams und der Braut nicht mehr in dir
2. Denn wahrhaft und gerecht sind seine Gerichte; denn er hat gerichtet die große Hure, welche die Erde verderbte mit ihrer Unzucht, und das Blut seiner Knechte an ihr gerächet.
3. Und zum andern Mal sprachen sie: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit.
4. Und es fielen die vier und zwanzig Neltesten und die vier Thiere nieder, und beteten Gott an, der auf dem Throne saß, und sprachen: Amen! Halleluja! 5. Und eine Stimme gieng aus vom Throne, die sprach: Lobet unsern Gott, alle seine Knechte, und die ihn fürchten, die Kleinen und die Großen!
6. Und ich hörte wie eine Stimme vieles Volkes, und wie das Rauschen vieler Gewässer, und wie eine Stimme gewaltiger Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige regieret!
7. Laßt uns fröhlich sein und


