Cap. 3.
St. Johannis.
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Uebrige, das sterben will; denn ich dich bewahren aus der Stunde ich habe deine Werke nicht vollkommen vor Gott erfunden.
der Versuchung, die über den gan zen Erdkreis kommen wird, zu versuchen, die auf Erden wohnen.
3. So gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es, und thue Buße. Wenn du nun nicht wachest, so werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht merken, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde.
11. Siehe ich komme bald; behalte, was du hast, auf daß Niemand deine Krone nehme.
12. Wer überwindet, den will ich zu einem Pfeiler im Tempel meines Gottes machen, und er wird nicht mehr hinaus kommen; und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes, und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalems, welches aus dem Himmel von meinem Gott herab steigt, und meinen Namen, den neuen.
4. Aber du hast wenige Namen zu Sardes, welche ihre Kleider nicht befleckt haben; und diese werden mit mir wandeln in weißen Kleidern, denn sie sind es werth. 5. Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buche des Lebens, und will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
6. Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! II. 7. Und dem Engel der Gemeinde zu Philadelphia schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrbafte, welcher den Schlüssel Davids hat, der da öffnet und Niemand schließt, und schließt und Niemand öffnet.
8. Ich weiß deine Werke. Siehe, ich habe vor dich gestellt eine geöffnete Thüre, die Niemand schließen kann; denn du hast geringe Kraft, und haft mein Wort bewahrt, und meinen Namen nicht verläugnet.
9. Siehe, ich gestatte aus der Versammlung des Satans Einigen, die sich Juden nennen, und es nicht sind, sondern lügen; siehe, ich will machen, daß sie kommen, und vor deinen Füßen niederfallen, und erkennen, daß ich dich geliebt habe.
10. Weil du das Wort meiner Geduld bewahrt hast, so will auch
13. Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
III. 14. Und dem Engel der Ge meinde zu Laodicea schreibe: Das sagt der Amen, der treue und wahrhafte Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:
15. Ich weiß deine Werke, daß du weder kalt noch warm bist. O daß du kalt oder warm wärest!
16. So aber, weil du lau bist, und weder kalt noch warm, ſo werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
17. Denn du sprichst: Ich bin reich, und bin reich geworden, und bedarf nichts! und weißt nicht, daß du der Elende bist, und der Erbärmliche, und Arme, und Blinde, und Nackte.
18. Jch rathe dir, von mir Gold zu kaufen, das im Feuer geglühet ist, damit du reich werdest; und weiße Kleider, damit du dich bekleidest, und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu ſalben, damit du ſehest.
19. Alle, welche ich lich habe, die strafe und züchtige ich. So sei nun eifrig, und thue Buße.


