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Werke, mein Leben und meinen Tod, besonders den allerleßten Augenblick meines Lebens, wovon die Ewigkeit abhängt. Und wie Du zu Deinem glückseligen Ende Deinen geliebten Sohn einludest und riefest, so rufe ich Dich, lade Dich ein und flehe Dich an, stehe mir bei in meiner Todesstunde. Ich bitte Dich durch die Liebe, mit der Du Deinem sterbenden Sohne beistandest, und durch die bitteren Thränen, die Du vergossest, als Du Sein heiliges Haupt sich neigen und Ihn sterben sahst; würdige Dich mir beizustehen mit Deiner mütterlichen Güte, und auf feine Weise verlaß mich in jener Stunde, weil ich ohne Deine Hülfe gewiß nicht heilig sterben kann. Vergiß nicht, o gütige Mutter, diese Bitte, die ich Dir von ganzem Herzen darbringe, denn wenn ich ohne Dich sterbe, so fürchte ich mit Recht, ewig verloren zu gehen; denn wie kann ich bestehen mit so
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