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dieselben wiederholt und vier andere gelernt; am Mittwoch die acht wiederholt und wieder vier neue gesungen; am Donnerstag diese zwölf wiederholt und abermal vier neue dazu gelernt. Am Freitag die fechzehn wiederholt und noch vier neue baju genommen. Am Samstag die zwanzig wiederholt und die folgende Woche das ganze Lied jeden Tag wiederholt und wieder ein neues angefangen wie die vorhergebende Woche. Die dritte Woche wurde während der Schulmesse das erste geübte Lied auf folgende Art gesungen: Wie der Priester an den Altar geht, beten die Kinder das I. Gebet beim Anfang der h. Messe; nach demselben singen sie eine oder zwei Strophen des ges lernten Liedes. So kommt der Priester zur Aufopferung, die Kinder beten das II. Gebet bei der Aufopferung; nach demselben singen sie wieder eine oder zwei Strophen des Liedes oder auch ein neues Lied, z. B. Nr. 2 oder 3. Der Priester gelangt zur Wandlung und nach derselben beten die Kinder das III. Gebet bei der Wandlung; dann stimmen die Kinder wieder einige Etrophen des Liedes an oder das O salutaris hostia Nr. 4 oder Nr. 5, Wir beten an. Wie der Priester die H. Kommunion erreicht, so beten die Kinder das IV. Gebet bei der Kommunion des Priesters, nach welchem sie wieder einige Stropben singen können bis zum Segen. Da ver. richten sie das V. Gebet am Ende der h. Messe, nach welchem sie fröhlich und in Ordnung sich in die Schule begeben. Vorstehende Lieder genügen für das ganze Jahr, für jede Zeit:
Advent, Weihnachten, Fasten, Ostern, Pfingstzeit haben ihre besondern Lieder. Hier die Anzeige.
Das Jahr hindurch können gesungen werden: Die göttlichen Tugenden, Seite 2


