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Gesangbuch für die protestantische Gesammt-Gemeinde des Königreichs Baiern : [nebst ] Auserlesene Beicht-, Kommmunion- und Konfirmations-Gebete
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Allgemeine Lobgefänge.

machtige fann; wie er dir Huldreich begegnet.

5. Lobe den Herren und feinen hochheiligen Namen! Lob' ihn mit allen, die von ihm bas Leben bekamen! Er ist dein Licht. Seele, vergiß feiner nicht; lob' ihn in Ewig, keit, Amen!

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4. Ein höher Lied ertönt! Nicht blos von Menschenzun­gen, in Engelchoren wird dem Herrn ein Lied gesungen. Zum Sternenklang tont ihr Ge­fang:" Lob, Ehre sey Gott in der Höh', und Friede wohn' auf Erden! und Heil euch, Menschen, Brüder, euch soll Himmelsivonne werden!"

Eigne Melodie.

5. O Menschen, stimmet ein! Noch euch

20. Lobfingt dem Mach. Mängel und Unvollkommen.

tigen, dem Gütigen und Wei sen! Lobsinget unserm Gott, den Erd' und Himmel preis Ben! Jhm, der die Welt mit Almacht hält, der alles, alles weisheitsvoll und liebevoll re­gieret, bringt ihm anbetend Lob und Dank, dem Lob und gebühret!

heit, doch stimmt ins Lied der Engel, Unsterbliche! Gott in der Höh', Gott überall fen Ehr' und Lob! Und Friede wohn' auf Erden! Und En­geln Gottes soll der Mensch durch Tugend ähnlich werden.

el. Ich finge meiner Seele ze.

ant Sie Erbe predigt dich, 30. Nun banket Alle,

2.

umstralt mit Frühlingsglanze; Luft, Sonnen-, Mondenschein, Chau, Regen, Baum und Pflanze, der Thiere Heer, und Fluß und Meer, und Berg und Thal, und Flur und Wald, fie predigen und preißen dich, unfern Gott, den Mächtigen, den Gütigen und Weisen.

3. Was ist der Erdenball, Gott, gegen Sternenheere? Ein Tropfen ist er nur im großen Weltenmeere. In stil ler Nacht, mit welcher Pracht ist dort der Himmel ausge. spannt in ungemeßner Ferne! Es fingen Gottes Sonnen ihm, es singen ihm die Sterne.

bringet Ehr, ihr Menschen in der Welt, dem Herrn, der Himmel, Erd und Meer und, was da lebt, erhält.

2. Besingt mit frohem Ju­belschall Gott, unser höchstes Gut, der große Wunder übers all, auch an uns Menschen thut!

3. Von unsrer zarten Kind heit an hat er uns unterstüßt; er, der allein uns helfen kann und gern uns hilft und schützt.

4. Aus seiner Fülle nehmen wir noch immer, was uns nährt und unsern Seelen auch schon hier Zufriedenheit ge währt.