Vermischte Lieder.
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Lobgesan g. Ob Tausende, die mit mir wal= len, zur Rechten oder Linken Mel. Es ist genung, so nimm Herrfallen; er ist mein Schild! 987. Gott ist mein Licht! 6. Gott ist mein Lohn! Drum
sen Verzage nicht geh' ich unverzagt die Bahn, die mein Herz in banger dunkler Er mir zeigt: Der Gang sei Zeit! Die Sonne sinkt, die Nacht schwer, er wird mit Gott gewagt, bringt Furcht und Schmerz; der dort die Palme reicht. Froh mein Licht strahlt allezeit! Es wird gekämpft, um Sieg gerunschimmert an dem Tag der Freu: gen, voll Muth der Widerstand den, es leuchtet in der Nacht der bezwungen; Gott ist mein Lohn! Leiden: Gott ist mein Licht! 7. Gott sei mein Preis! Er
2. Gott ist mein Heil! O See- set mein Lobgesang, Er, deß le, fürchte nichts! dein Helfer ist ich ewig bin. Der Herr ist groß, getreu; er läßt dich nicht, sein und seines Rubmes Klang tont Vaterwort verspricht's, er steht durch das Weltall bin. Ich stims dir mächtig bei. Er will mich me mit den Erdgebornen ins hos bis ins Alter tragen, kein wah- he Lied der Auserkornen! Gott res Gut mir je versagen; Gott ist mein Preis!
ist mein Heil!
3. Sein ist die Kraft! Er spricht und es geschieht, gebeut
Gottgelassenheit,
und es steht da; und wenn Mel. Was Gott thut, das ist mein Blick noch keine Hoffnung
sieht, ist schon die Rettung nab. 988. Was zag' ich? Gott Wo schwache Menschen nichts regiert die Welt. vermögen, da kommt Gott Er ist's, dem ich vertraue. Er stärkend uns entgegen; sein is bleibt, wenn Alles wankt und die Kraft!
4. Sein ist das Reich! Er herrscht im Weltgebiet mit Weis
fällt, der Fels, auf den ich baue. Sein Vaterherz wiegr Freud' und Schmerz, er thront
heit, Huld und Macht; die in heil'ger Höhe. Sein Wille Sterne geh'n, der Strom der nur geschehe!"
Zeiten flieht, von seinem Blick bewacht, und Alles lenket er im Stillen nach seinem heil'gen Willen; sein ist das Reich!
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2. Er schließt des Tages Pfors ten auf und führt der Sternen Heere; den Strömen zeigt er ihren Lauf, sein Wink gebeut
5. Gott ist mein Schild, mein dem Meere. Er führt auch mich Schirm in der Gefahr, die Er so väterlich, wo ich nicht Wege nur wenden kann; er deckt mein sehe. ,, Sein Wille nur geschehe." Haupt, und ohn' ihn fällt kein 3. Ein Tag sind vor ihm taus Haar, er nimmt sich Aller an.send Jahr, er herrscht seit Ewiga leiten.
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