Lieder auf jeden Sonntag.
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4. Wer den Kranken schenkt allein meines Glaubens Ziel das Leben, wer aus eigner Kraft fiets sein.
sie beilt, kann die Sünden auch 5. Gieb, daß ich der Boten vergeben dem, der gläubig zu lehren, und des Rufes Wichdir eilt. Herr! du wirst vonstigkeit hoch zu schätzen sei bereit. allem Bösen, dir zum Ruhm, Wenige, die dein Wort hören, auch mich erlösen.
nimmst du auf zu deinem Thron! Herr! ich hör', ich komme schon. 6. Laß mich, Jesu! würdig mich trifft hinfort kein Schade, kommen! dein Erlöster bin auch werd' ich nur von dir bewacht. ich; dein Verdienst umkleide Dir, Herr Jesu! sei mein Le- mich: dann werd' ich mit allen ben bis zum letzten Hauch' er- Frommen auserwählt und se= geben. lig sein! Alles, Alles ist dany mein. NANENO HA
5. Nun ich preise deine Gna de, ich verehre deine Macht. D,
Am 20. Sonntage nach Trinitatis.
Am 21. Sonntage nach Trinitatis.
Mel. Ach! was soll ich Sünder951, 2llen soll geholfen wer- Mel. Ach! was soll ich Sünderden, Alle rufst du, 952, Was ist doch des MenHerr! zu dir; deine Huld währt blue schen Leben? Was für und für. Keiner, Keiner ist alle Herrlichkeit? Nichts, soll auf Erden seines Heils als Staub und Eitelkeit. Selbst, verlustig gehn; Jeder soll dich die hier in Freuden schweben, ewig sehn. fühlen oft in kurzer Zeit ihre
2. Jesul der du mich aus Gna- Unbeständigkeit.
den hast zu deinem Reich' erwählt 2. Selig, der in seinem Leiund den Deinen zugezählt; oft den sich zu seinem Gott erhebt. hast du auch mich geladen, und nur nach Jesu Troste strebt. noch heute winkst du mir, rufft Selig, die dann freudig gláusmich langmuthsvoll zu dir. ben, daß uns seine Hand allein
3. Hilf doch selbst mir über- kann erretten und befrein. winden alle Reize dieser Welt 3. Glaube, Christ! was Gott und was mich von dir abhált. dir saget, bete, traue seinem Nur bei dir, Herr, ist zu finden, Wort; das macht selig hier und was die Seele hier erfreut, sie dort. Alles, was dein Herz je beglückt in Ewigkeit. plaget, weicht von dir, wenn
4. Alles, Alles ist bereitet! ers gebeut, und dein Schmerz Alles, was dein Wort verheißt, wird Fröhlichkeit.
krönt und lohnt dort meinen 4. Denk an jenes Vaters Freus Geist. Laß doch, Herr! von de, den die Noth zum Beten dir geleitet, dieser Güter Werth dringt; sieh, wie bald es ihm ges 39
lingt.


