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die dich ken- nen nicht und brin- ge fie zu
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IV. Fest der Erscheinung.
daß ih- re Seel auch se lig werd.
2. Erfülle mit dem Gnadenschein
die in Irrthum verführet sein, auch die, die heimlich noch ficht an in ihrem Sinn ein falscher Wahn. 3. Und was sich sonst verlaufen hat
von dir, das suche du mit Gnad und sein verwundt Gewißen heil, laß sie am Himmel haben Theil.
4. Den Tauben öffne das Gehör, die Stummen richtig reden lehr,
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22.
Weise: Valet will ich dir geben.
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dei- ner Heerd,
die nicht bekennen wollen frei, was ihres Herzens Glauben sei. 5. Erleuchte die da sind verblendt, bring her die sich von uns getrennt, versammle die zerstreuet gehn, mach feste die im Zweifel stehn. 6. So werden sie mit uns zugleich, auf Erden und im Himmelreich, hier zeitlich und dort ewiglich für solche Gnade preisen dich.
Kö- nig al- ler Eh- ren, Herr Je- su, Davids Sohn, 1.{ bein Reich soll e- wig währen, im Himmel ist deinThron.
2. Von deinem Neich auch zeugen die Leut aus Morgenland, die Knie sie vor dir beugen, weil du ihnn bist bekannt.
Hilf, daß all- hier auf Erden den Menschen weit und breit
dein Reich bekannt mag werden zur ew- gen Se- lig- teit. 3. Du bist ein großer König, wie uns die Schrift vermeldt, doch achtest du gar wenig vergänglich Gut und Geld;
Der neu Etern auf dich weiset, dazu das göttlich Wort; drum man dich billig preiset, daß du bist unser Hort.
prangst nicht auf einem Noffe, trägst keine gültne Kron, sitzst nicht im festen Schloße, hier hast du Spott und Hohn.


