VIII
Inhalt.
Nummer.
111. Weicht, ihr Berge, fallt.
112. Wer ist wohl, wie du
113. Sollt ich meinem Gott nicht fingen
e) Vertrauen und Trost.
114. Auf meinen lieben Gott
115. Alles ist an Gottes Segen
116. Befiehl du deine Wege
117. Gib dich zufrieden und sei stille.
118. Ich bin ein Gaft auf Erden.
119. Herr, unser Gott, laß nicht zu Echanden werden
120. In allen meinen Thaten
121. Ist Gott für mich, so trete
122. Verzage nicht, du Häuflein klein
123. Von Gott will ich nicht laßen
124. Warum betrübst du dich, mein Herz
125. Wenn wir in höchsten Nöthen sein
126. Wer Gott vertraut
127. Was Gott thut, das ist
128. Warum sollt ich mich denn grämen
129. Was mein Gott will, das gscheh
130. Wer nur den lieben Gott läßt walten.
XIII. Die letzten Dinge.
A. Tod( Sterbelieder).
131. Christus, der ist mein Leben.
132. Wenn mein Stündlein.
133. Wer weiß, wie nahe mir mein Ende
134. Herzlich thut mich verlangen.
135. Fren dich sehr, o meine Seele
136. Herr Jesu Christ, wahr Mensch und Gott
137. Machs mit mir, Gott, nach.
138. O Welt, ich muß dich laßen.
139. Valet will ich dir geben
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141. Mitten wir im Leben sind
142. Nun laßt uns den Leib begraben 143. Wachet auf, ruft uns die Stimme 144.( Sa ist gewißlich an der Zeit. 145. Ewigkeit, du Donnerwort
146. Jefus, meine Zuversicht
147. Alle Menschen müßen sterben
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140. Wie fleugt dahin
B. Wiederkunft des Herrn zum Gericht, Auferstehung der Todten, ewiges Leben.
118. O wie felig seid ihr doch, ihr Frommen
149. Wer sind die vor Gottes Throne
150. Jerusalem, du hochgebaute Stadt
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