Episteln
le nicht mehr, sondern arbeite, und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf daß er habe zu geben dem Dürftigen.
Evangelium, Matth. 9, v. 1-8.
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a trat er, der Herr Jesus in das Schiff, und fuhr wieder herüber und kam in seine Stadt. Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bette. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Sei getrost, mein Sohn! deine Sünden sind dir vergeben. Und siehe, etliche unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lä stert Gott. Da aber Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denket ihr so Arges in euren Herzen? Wel ches ist leichter, zu sagen: Dir sind deine Sünden ver geben; oder zu sagen: Stehe auf und wandele? Auf daß ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht habe auf Erden, die Sünden zu vergeben, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Stehe auf, hebe dein Bett auf, und the heim. Und er stand auf und ging heim. Da das. Volk das sah, verwunderte es sich, und preisete Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.
Am XX. Sonntage nach Trinitatis. Epistel, Ephes. 5, v. 15-21.
o sehet nun zu, wie ihr vorsichtiglich wandelt, nicht als die Unweisen, sondern als die Weisen. Und schicket euch in die Zeit, denn es ist böse Zeit. Darum werdet nicht unverständig, sondern verständig, was da fei des Herrn Wille. Und saufet euch nicht voll Weins, daraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern werdet voll Geistes. Und redet unter einander von Psalmen
und Lobgefängen, und geistlichen Liedern, finget und spielet dem Herrn in eurem Herzen. Und saget Dank allezeit für Alles Gott und dem Vater, in dem Namen unsers Herrn Jesu Christi. Und seid unter einander unterthan in der Furcht Gottes.
Evangelium, Matth. 22, v. 1-14.
Das Himmelreich ist gleich einem Könige, der ſeinem Soh
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