und sein Wesen.
tung sein!
tur? Was wissen wir? Wir stets vor dir voll Chrerbiekennen der Wesen Hülle nur. Der Weisen Scharf. sinn steigt nie zur Natur der Geister. Hier staunt der Flügste Meister; er glaubet nur und schweigt.
2. Du bist das höchste Gut, du weißt von feinem Leide; höchst selig in dir selbst, schmeckst du vollkommne Freude. Dein ist die Herrlichkeit, auch ohne Creatur bist du dir selbst genug, du Schöpfer der Natur.
5. Von dir strömt alles Leben, du bist der reinste Geist; du hast die Kraft gegeben dem Engel, der dich preist. In deinem Heiligthum ertönen Lobgesänge in seiner Brüder Menge, zu deines Namens Ruhm.
3. Du riefst dem, das nicht war, um Lust und Seligkeiten aufs mannichfaltigste rings um dich auszubreiten. Du bist die Liebe selbst; Verstand und Rath sind dein: und du gebrauchst sie gern, zu segnen, zu erfreun.
6. Stimm in der Engel Chöre, o meine Seele, auch; sei voll von Gottes Ehre, du seines Odems Hauch! Wie groß ist dein Beruf! Auf, widme deine Kräfte dem würdigsten Geschäfte, wozu dich Gott erschuf.
4. Du sprichst, und es geschieht. Auf dein allmächtig: Werde! entstand dein großes Werk, der Himmel und die Erde. Mit deinem kräftgen Wort trägst du die ganze Welt, und deine Macht vollführt, was uns unmöglich fällt.
7. Im Geiste bet ihn, Seele, bet ihn in Wahrheit an! Liebst du des Herrn Befehle, wie selig bist du dann! Er hat Unsterblichteit und Seligkeit und Leben: das Alles wird er geben, dem, der sich ganz ihm weiht.
5. Du bist der Herren Herr, der Erde Majestäten. sind, Höchster, vor dir Staub; auch Geister kannst du tödten. Wen du erniebrigest, Gott, wer kann den erhöhn? wen du erhöhen
Mel. Nun dantet Alle Gott
14 Anbetungswürdiger willst, deß Hoheit muß be
Gott, steht. furcht stets zu nennen! du bist unendlich mehr, als wir begreifen können. D flöße meinem Geist die tiefste Demuth ein und laß mich
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6. Du bist es, der allein Unsterblichkeit besiget, der Leben gibt und nimmt, der unsern Odem schüßet; den Geist, der in uns lebt, den A 4 ha=


