Adventslieder.
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6. Wie groß, wie angebetet Jesu, leihe Mir deines Geistes ist Dein Nam', o Herrscher, Jesu Schein, Daß mir, was dich Christ, Wie herrlich bei den erfreue, Mög' fund und wissend Deinen! Doch führst du uns zu sein! deiner Ruh, O wie viel herrlicher 2. Dein Zion streut dir Palwirst du Den Frommen dann men Und grüne Zweige hin. erscheinen! Ewig Müsse Dir zur Ich will mit Freudenpsalmen Ehre Ihrer Chöre Lob erschal- Ermuntern Geist und Sinn. Dich, len, Durch den Himmel wieder dich will ich erheben, So gut hallen! ( 24) ich Schwacher kann; Mein Herz Mel. Jesu, meines Lebens Leben 2c. will ich dir geben: Ach nimm es gnädig an!
18. 3u Hosianna! zu der Erde 3. Die Menschheit rang ver
Steigt der Friedefürst herab! loren
In dunkler Angst und Ewig hochgepriesen werde Gott, Pein; Da wurdest du geboren, der ihn der Erde gab. Freut euch, Ihr Licht und Trost zu sein. Sünder, jauchzt, ihr Frommen! Uns war das Reich genommen, Unsern König, seht ihn kommen! Wo Fried' und Freude lacht; Unser Heil fommt, unser Licht, Du hast es deinen Frommen, Unsers Herzens Zuversicht. Mein Heil, zurückgebracht!
2. Zu der Erde neigt sich wie- 4. Mich hielten schwere Bande; der Gottes Vaterhuld herab; Du kommst und machst mich los! Segen thaut vom Himmel nieder; Ich war bedeckt mit Schande; Morgenglanz bestrahlt das Grab. Du kommst und machst mich groß. Seht, Erlösung wird gefunden! Du hebst mich hoch zu Ehren, Seht, es heilen alle Wunden! Und schenkst mir großes Gut, Müden strömet süße Ruh, Ster- Das sich nicht kann verzehren, benden Belebung zu.
Wie irdisch Geld und Gut.
3. Kommt, ihn würdig zu 5. O du, an den ich glaube, empfangen! Macht ihm Wege, Was war's, das dich bewog? macht ihm Bahn! Eilt, in Was war's, das dich zum Staube, Dein Demuth, mit Verlangen Euern 3u mir hernieder zog? König zu empfah'n! Streut ihm göttliches Erbarmen! Du, Sohn 3weige, streut ihm Palmen! des Vaters, hast Mit mitleidsBringt ihm Jubel, singt ihm vollen Armen Die ganze Welt Psalmen! Geist und Herz sei umfaßt! ihm geweiht! Preis dem Herrn der Herrlichkeit!
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6. Schlagt hohen Dank, ihr Herzen! Betrübte, flagt nicht mehr; 3agt nicht in Angst und Schmerzen, Als ob kein Helfer
Mel. Befiehl du deine Wege zc.
19. Wie soll ich dich empfan- wär'! Seht auf, seht auf, ihr gen, Und wie begegnen dir, Du, habet Die Hilfe vor der Thür! aller Welt Verlangen, Der Der eure Herzen labet, Und Menschheit höchste Zier? O Jesu, stärket,
Gott ist hier!
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