vor der Beicht.
unordentliche Bewegungen meines Gemüths, die ich jetzt empfinde über so mancherley Beschwerung, und laß deinen heil. Geist mein Herß befriedigen, daß ich mich nichts Irdisches noch Widerwärtiges an dem Himmlischen verhindern
lasse. Treuer GOtt, verleihe mir deine Gnade, daß ich mein Gemüth zu dir erhebe, und bey dir Ruhe und Troft suche, dieselbe auch zu meiner Erfreuung gewiß finde, und die diene von allen Kräften, auch nimmermehr von dir geschieden werde, Amen.
Seufzer.
Ewiger, gütiger 35 GØTT, weil ich so viel Kräfte nicht
habe,


