und seinen Vollkommenheiten.
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Erde war, war Er; noch eher, als die Him. mel.
3. Um seinen Throa her strömt ein Licht, das ihn vor uns verhüllet. Ibn fassen alle Him. mel nicht, wie weit er sie erfüllet! Er bleibet ewig, wie er war, verborgen und nun offen. bar in seiner Werke Wundern.
4. Was wären wir, wenn seine Kraft uns nicht gebildet hätte? Er kennet uns, und was er schafft, der Wesen ganze Kette. Bey ihm ist Weisheit und Verstand, und Kraft und Stärke; seine Hand umspannet Erd' und Himmel.
5. Jff er auch jemals von uns fern? Weiß er nicht aller Wege? Wo ist die Nacht, da sich dem HErrn ein Mensch verbergen möge? Die Finsterniß ist vor ihm Licht! Gedanken selbst entfliehn ihm nicht in ihrer ersten BilDung.
6. Wer schüßzt den Weltbau ohne dich, o HErr, vor seinem Falle? Allgegenwärtig breitet sich dein Fittig über alle! Du bist voll Freundlichkeit und Huld, barmherzia, guá. dig, voll Geduld, ein Vater, ein Berseponer!
7. Unsträflich bist du, heilig, gut und reiner als die Sonne! Wohl dem! der deinen Wil len thut; denn du vergiltst mit Wonne! Du 35
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