24
Von Gottes Wesen
hålt, nåhrt, fegnet, schüßt, er nie gewährt, was ein the beglücket die Lebenvolle richt herz begehrt.cis Welt; sie rühme mein Ge 5. Hier in meinem Pila fang! ich finge dir und preise gerstande sey mein Theil Zus dich Gott; denn du bist weife: friedenheit! dort in meinem dir weih ich kob und Dank. Baterlande wohnt die wahre Mel. Gott des Himmels und ic. Seligkeit: find ich dort ges 24. Unerforfdlich sey wiß mein Heil; o fo sey mein
Weg hier steil.
mir immer mei nes Gottes Weg und Rath,
6. Wenn du auch auf raus und die Nacht sey ohne hen Wegen wandelst, Seele, Schimmer, die mich hier um- flage nicht: was hier schmerz schattet hat; doch ist alles, zet, wird dort Segen; was was er thut, wies auch hier Nacht ist, wird dort scheine, weiß und gut. Licht, und ich Faffe Gottes 2. Sollt ich das von Gott Sinn, wenn ich ganz vollens nur loben, wo ich Rath und det bin. Weisheit seh? ifis nicht ein Geschenk von oben, wenn ich seinen Weg versteh? frevelt der nicht, welcher klagt, daß
Güte und Langmuth Gottes.
In eigner Melodie.
ihm Gott mehr Licht verfagt? 25. Wie groß ist des All
3. Soll ein Vater unter
machtgen Güte laffen, was dem Rinde Thor: Ist der ein Mensch, den fü heit ist? Kühner Tadler! nicht rührt, der mit verhår Engel faffen das, wo du im tetem Gemüthe, den Dan dunkeln bist: hier sollst du erstickt, der ihr gebührt nicht völlig schaun; lernen Nein, feine Liebe zu ermes nur, und Gott vertraun. sen, fey ewig meine größt
4. Sollt er zu Regiere: Pflicht. Der Herr hat mei rinnen seiner Werke, seiner noch nie vergessen; vergif Welt, meine Luste seßen? mein Herz, auch seiner nicht sinnen, ordnen, thun, was 2. Wer hat mich wunder mir gefällt? Wohluns, wenn bar bereitet? Der Gott, de meine


