Erweckungen und Lebensregeln
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aber Weisheit ist bei den De müthigen.
Math. 23, v. 12. Wer sich selbst erniedriget, der wird er höhet werden.
Phil. 2, v. 3. Nichis thut durch Zank oder eitele Ehre; sondern durch Demuth achtet euch unter einander einer den andern höher, denn sich selbst.
Rom. 12, v. 10. Einer kom me dem andern mit Ehrerbio tung zuvor.
Luc. 17, v. 1o. Wenn ihr al les gethan habt, das euch befoh len ist, so sprecht: Wir sind unnůze Knechte: wir haben gethan, das wir zu thun schuldig waren.
Rom. 12, v. 3. Ich sage durch Kleinen verachtet.. dieGnade, die mir gegeben ist jes dermann unter euch, daß nie mand weiter von ihm halte, denn sichs gebühret zu halten, sondern daß er von ihm mässiglich halte, 2 Cor. 10, v. 18. Darum if ein jeglicher, nachdem Gott aus einer nicht tichtig, daß er sich getheilet hat das Maaß des selbst lober, sondern daß ihn der Glaubens. Herr lobet.
Spr." Sal. 16, v. 12. Wenn du einen siehest, der sich weise dünkt, da ist an einem Narren mehr Hoffnung, denn an thm.
Math. 18, v. 10. Sehet ju daß ihr nicht jemand von diesen
27. Vorsichtigkeit.
Spr. Sal. 14, v. 8. 15. Das Kinder des Lichts in ihrem Ge ist des klugen Weisheit, daß er schlechte. auf seinen Weg merket.
Eph. 5, v. 15. Sofehet nun Spr. Sal. 14, v. 15. Ein Als zu, wie ihr vorsichtiglich wan berer glaubt alles, aber ein 28i: delt, nicht als die Unweisen, ziger merket auf seinen Gang. sondern als die Wetsen. Luc. 16, v. 8. Die Kinder dies 1 Theff. 5, v. 21. Prüfet alles fer Welt sind kluger, denn die und das Gute behaltet.
28. Arbeitsamkeit.
Spr. Sal. 10, v. 4. Läffige| ihr hie den ganzen Tag müſſigHand macht arm, aber der 2 Thesf. 3, v. 11. 12. Wir hds Fleissigen Hand macht reich.
ren, daß etliche unter euch wans Pred. Sal. 9, v. 10. Alles, deln unordentlich) und arbeiten was dir vorhanden kommt zu nichts, sondern treiben Vorwiz thun, das thue frisch.
Solchen aber gebieten wir und
Math, 20, v. 6, Was stehetl
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