Erweckungen und Lebensregeln
14, Gerechtigkeit und Billigkeit, Spr.Sal. 21, v. 5. Es ist dem Gerechten eine Freude, zu thun, was recht ist.
Jerem. 22, v. 3. Haltet Recht und Gerechtigkeit, und erretter den Beraubten von des Frevlere tet ein recht Gerichte. Hand, und schindet nicht die Matth. 7, v. 12. lles, was Fremdlinge, Walfen und Witt- thr wollt, daß euch diekeute thun wen, und thut niemand Gewalt. sollen, das thut ihr ihnen.
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Hab. 3, v. 6. Wehe dem, der sein Gut mehret mit frembem Gut! Wie lange wirds währen? Joh. 7, v.24. Richternicht nach dem Ansehen, sondern rich
15. Aufrichtigkeit.
1 Chron. 30, v. 17. Ich weiß, siehet nicht lange.
mein Gott, daß du das Herz Zachar. 8, v. 16. 17. Das ists, prüfest, und Aufrichtigkeit ist das ihr thun sollt: Rede einer bir angenehm.
mit dem andern Wahrheit, und Pf. 15, v. 1. 2. 3. Herr, wer richtet recht und denke feiner kein wird wohnen in deiner Hütte? Arges in seinem Herzen wider Wer wird bleiben auf deinem feinen Nächsten, und lieber nicht heiligen Berge? Wer ohne falsche Eide; denn solches alles Wandel einhergehet und recht haffe ich, spricht der Herr.
thut und redet die Wahrheit von Eph. 4, v. 25. Leget die Lus Lüs Herzen, wer mit seiner Zungelgen ab, und redet die Wahrheit, nicht verläumdet, und seinem ein jeglicher mit seinem Nächs Nächsten kein Arges thut, und sten, sintemal wir untereinans seinem Nächsten nicht schmåhet. der Glieder sind.
Spr. Sal. 12, v. 19. Wahrs Jac. 4, v. 1 1. Afterrebet nicht haftiger Mund bestehet ewig- untereinander, lieben Brüder, lich); aber die falsche Zunge be
16. Theilnehmung an Anderer Schicksal.
Rom. 12, v. 15. Freuet euch sehe nicht auf das Seine mit den Fröhlichen und weinet( allein), sondern( auch) auf mit den Weinenden das, was des Undern ist.
Ph. 2, v. 4. Ein jeglicher
17. Mita


