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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch der Reformirten Gemeinden in Kurpfalz
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Erweckungen und Lebensregeln.

in allen Dingen und bei allen hungern, beide übrig haben geschickt, beide satt seyn und und Mangel leiden..

6. Vertrauen auf Gott.

P. 37, v. 5. Befiehl dem Herzen, und verlaß dich nicht auf Herrn deine Wege und hoffe auf deinen Verstand; sondern geden thn: Er wirds wohl machen.

te an ihn auf allen deinen Wes P. 73, p. 28. Das ist meine gen, so wird er dich recht führen. Freude, daß ich mich zu Gott! Jerem. 17, v. 7. Gesegnet ist halte, und meine Zuversicht ses der Mann, der sich auf den Herrn ze auf den Herrn Herrn, und verläßt und der Herr seine Zus verkündige alle dein Thun.

versicht ist.

. 13, v. 6. Ich hoffe darauf, Klagl. Jerem. 3, v. 24. Der daß du so gnådig bist; mein Herz Herr ist mein Theil, iprich, meis freue sich, daß du io gerne hiline Seele; darum will ich auf fest. Ich will dem Herrn singen, ihn hoffen. daß er so wohl an mir thut.

1 Pet. 5, v. 7. Alle eure Sort Spr. Sal. 3, v. 5. 6. Verlaß gen werfet auf Gott, denn er dich auf den Herrn von ganzemljorget für euch.

7. Beruhigung im Leiden.

Pi. 43, v. 5. Was betrübst du glück vorübergehe. dich, meine Seele, und bist so hof. 6, v. 1. Kommt, wir wol unruhig in mir? Harre auf len wieder zum Herrn; denn er Gott; Denn ich werde ihm noch hat uns zerriffen, er wird uns danken, daß er meines Angesichts auch heilen! er hat uns geschla Hilfe und mein Gott ist.

gen, er wird uns auch verbinden. Pl. 57, v. 2. Sen mir gnädig, 1 Pet. 4, v. 19. Welche va leis Gott, sen mir gnädig; denn auf den nach Gottes Willen, die ſols dich trauer meine Seele, und un len ihm ihre Seelen befehlen als ter dem Schatten deiner Flügelfdem treuen Schöpfer in guten habe ich Zuflucht bis das Un.Berken.

8. Pflicht und Trost des Gebets.

Pi. 27, v. 8. Mein Herz hält Untltz suchen; darum suchte ich ir vor dein Wort; the follt meinlauch, Herr, dein Untliz.

Ps.