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Von Gott,
ihm gleich? wer ist, wie Stärke, seine Hand um: er, so herrlich, so voll: spannet Erd und Himmel. kommen? Der Herr ist 5. Ist er nicht nah? groß, sein Nam ist groß ist er nicht fern? weiß er er ist unendlich, grenzen nicht aller Wege? Wo ist los in seinem ganzen We: die Nacht, da sich dem sen. Herrn ein Mensch verber: 2. Er ist und bleibet, gen möge? umsonst hüllt wie er ist, wer strebet ihr in Finsterniß, was ihr nicht vergebens ihn auszu beginnt, er siehts gewiß, sprechen? wer ermißt er sieht es schon von ferne. die Dauer feines Lebens? 6. Wer schůzt den Wir Menschen sind von Weltbau ohne dich, gestern her; eh noch die Herr, vor seinem Falle? Erde war, war er, noch Allgegenwärtig breitet sich eher als die Himmel. dein Fittig über alle. Du
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3. Des Höchsten Thron bist voll Freundlichkeit, umstrahlt ein Licht, das voll Huld, barmherzig, ihn vor uns verhüllet. gnädig, voll Geduld, ein Ihn fassen alle Himmel Vater, ein Verschoner! nicht, die seine Kraft er: 7. Unsträflich bist du, füllet. Er bleibet ewig, heilig, gut, und reiner wie er war, verborgen als die Sonne. Wohl und auch offenbar in sei: dem, der deinen Willen ner Werke Wundern! thut, denn du vergiltst
4. Wo wären wir, mit Wonne. Du hast Un wenn seine Kraft uns nicht sterblichkeit allein, bist gebildet hätte? Er kennt selig, wirst es ewig seyn; uns, fennet was er schafft, jhaft Freuden, Gott, die der Wesen ganze Kette; Fülle. Bei ihm ist Weisheit und Verstand, und Kraft, und
8. Dir nur gebühret ob und Dank, Anber
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