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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch der Reformirten Gemeinden in Kurpfalz
Entstehung
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Von Gott,

dem mich streben, ewig mich erfreut.

was Gieb, daß ich dir státs trane zu, du werdest für 5. O Gott, was sein mich sorgen, auch Uebels wird, ist und war, und weder denk noch thu, denn was wir thun, und dich dir ist nichts verborgen. ten, das ist dir alles of Du prüfest Herz und fenbar, du wirst einst al: Nieren.

6.

les richten; Laß mich dein 8. Gott, du bist hei helles Auge scheun, aufejlig und gerecht, du kannst richtig vor dir wandeln, nicht Sünde leiden; Wer und, deines Beifalls mich sich bekennt für deinen zu freun, auch dann recht: Knecht der muß das schaffen handeln, wann Böse meiden. Gieb, daß Finsterniß mich decket. ich mich zu jeder Zeit der Unendlich, Herr, Heiligkeit befleiße, nach ist deine Macht zu retten, page der Gerechtigkeit, die dich lieben, und wenn und deine Wege preise, der Frevler dich verlacht, so wunderbar sie scheinen. auch Rach an ihm zu üben: 9. Du bist sehr gná Gieb, daß mich deiner dig, fromm und gut, ver: Allmacht Schuz ståts, als giebst die Schuld dem ein Schild, bedecke, mich Sünder; Erbarmst dich auch nicht Menschen wie ein Vater thut, von Grimm und Truz, nur Herzen deiner Kinder. deine Strafe schrecke; duslaß reichen Trost von dei tödtest Leib und Seele. ner Gnad auf meine See Von mit 7. Voll höchster Weis: le kommen.

heit bist du, Gott, kein sen meine Missethat so Mensch kann sie ergrün- fern hinweg genommen, den; umringt uns allent: als Morgen ist vom 2 halben Noth, du, Herr, bend..

weißt Rath zu finden, IO. Gott, wenn ich dich