Allgemeine Lob und Danklieder.
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4. Wann ich die Him:( und mein Erretter? Wie mel seh, die du, Herr, sanft ist dein Befehl: ausgebreitet, der Sonne Gieb mir dein Herz, mein Majestät, den Mond, den Sohn! Und wandle mei: du bereitet, so sprech ich, jnen Weg, ich bin dein was ist doch der Mensch, Schild und Lohn. daß du sein denkst? Und daß du täglich uns unzäh: lig Gutes schenkst.
8. Herr, dein Gebot istHeil, dein Weg ist Fried und Leben. Wie könnt ich 5. Voll Güte láßt du einem Gott der Liebe wi: uns auf grünen Auen derstreben? Der laster: weiden, nährst uns mit hafte mag in stolzem Glü: Speis und Trank, undicke blühn, mich soll er den: füllst das Herz mit Freu: noch nicht in seine Neze
den.
Du dachtest mein, ziehen. eh mich die Mutter noch gebahr, ja, sahst mich, eh der Grund der Welt ge leget war.
9. Auch, wann kein Mensch mich sieht, will ich die Sünden fliehen: Denn du willst aller Werk 6. Du wogst mein vor dein Gericht einst zie Glük mir ab, und leiden, hen. Ich will, wenn mei die mich üben, und meiner nem Fleisch was Böses Tage Zahl war in dein noch gelüft't, bedenken, Buch geschrieben. Du bist daß mein Leib, o Gott, der Frommen Schuz, du dein Tempel ist.
bist der Müden Ruh! Ein 10. Soll ich der MenGott, der gern verzeiht. schen Ruhm stolz zu er: Wie gnädig, Gott, bist du ringen trachten? Nein
7. Wem soll ich sonst Herr, wenn du mich ehrst, vertraun, als dir, du Gott mag mich die Welt vers der Götter! Wen ehren, achten. Du bist es, dem als nur dich, mein Schulzum Dienst ich Leib und See:


