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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch der Reformirten Gemeinden in Kurpfalz
Entstehung
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Allgemeine Lob und Danklieder. 17

2. Wer überströmet Plagen, zwar wunderbar, mich mit Segen? Wer doch gut geführt; Bei je: theilt mir mit, was mir der drohenden Gefahr gebricht? Wer schůzet ward ich ståts deiner Hülf mich auf meinen Wegen? gewahr.

Wer schenkt dem Geiste 6. Wie sollt ich denn Trost und Licht? Wer nicht voller Freuden be: giebt zu meinem Thun ständig deinen Ruhm er: Gedeihn? Allgütiger, dushöhn? Wie sollt ich, auch bists allein. im tiefsten leiden, nicht

3. Zu zählen sind sie freudig trauend auf dich nicht, mein Vater, die sehn? Und fiele selbst der Werke deiner Segens: Himmel ein, so wirst du hand. Du warst schon lan: mein Beschirmer seyn.

ge mein Berather, eh mein 7. Drum reiß ich aus Bedürfniß ich empfand; des Kummers Höhle mein Selbst eh ich war, da mas sorgendes Gemüthe los, sest du mir schon mein und rufe mit erfreuter Schicksal liebreich zu. Seele: Wie gut bist du, 4. Du stärkst mir das mein Gott, wie groß! Du geschenkte Leben, und läss leitest mich nach deinem sest es nie freudenleer; Rath, der nur mein Heil Zum höhern Glück mich zu beschlossen hat. erheben, schickst du auch 8. Von deiner Güte manche Trübsal her; Doch will ich singen, so lange stehst du auch mit Kraft sich die Zunge regt, die mir bei, daß ich nicht zag' will ich Dank und Ehre und muchlos sey. bringen, so lange sich mein

5. So oft hab ich in mei: Herz bewegt, und wenn nen Tagen mit Freud und mein Mund nicht sprechen Dank es schon verspürt, kann, so halt ich noch mit wie du mich unter allen Seufzen an. B

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