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Allgemeine Lob und Danklieder.
II. Die Thränen, die die Bosheit arges thut, der Fromme weint, belenkt er zu gutem End. merist und zählest du; 17. So trau denn ferner Und sprichst ihm tröstend, seinem Thun, schick gláus als ein Freund, in seinem big dich darein, so wirst Kummer zu. du hier im Frieden ruhn, 12. Du füllst des les und ewig fröhlich seyn. bens Mangel aus mit Mel. Die vorige. Gütern, die wann u dem Ehr
dieses Leibes irrdisch Haus 9. und Ruhm ges einst wird zu Trümmern bührt, und das, Herr, gehn. bring ich dir. Mein Schicks 13. Wohlauf, meinssal hast du ståts regiert, Herz, frohlock und sing, und stats warst du mit mir. und habe guten Muth; 2. Wann Angst und Dein Gott, der Ursprung Noth sich mir genaht, so aller Ding, ist selbst und hörtest du mein Flehn, bleibt dein Gut. und liesest mich nach dei: 14 Was krankst du nem Nath Hilfund Errets dich in deinem Sinn, und tung sehn.
grämst dich Tag und 3. Wann ich in Schmerz Nacht? Nimm deine Sorg und Krankheit sank, und und wirf sie hin, auf den, rief: Herr rette mich! so der dich gemacht. halffst du mir; Mit wel: 15. Hat er dich nicht schem Dank, mein Gott, von Jugend auf versorget erheb ich dich! und ernährt? Und wun: derbar der Dinge Lauf zu deinem Glück gekehrt?
4. Betrübte mich des Feindes Haß, so klagt ich dir den Schmerz; Da 16. Er führt den Scep: halfst du, daß ich ihn vers ter weiß und gut, recht ist gaß, und gabst Geduld ins Fein Regiment, und was Herz.
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