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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch der Reformirten Gemeinden in Kurpfalz
Entstehung
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Allgemeine Lob und Danklieder.

7. Wann ich schlafe, wäge, sind sie Zeichen, wacht sein Sorgen über daß mein Freund, der mir mit Batertreu, und mich liebet, mein geden: mit jedem neuen Mor ke, und mich von dem gen wird auch seine- Dienst der Welt, die mich te neu; Wäre nicht mein hart gefesselt hält, durch Gott gewesen, hätte mich die Trubsal zu ihm lenke. sein Angesicht nicht er: Alles währet seine Zeit, quickt, so war ich nicht Gottes Lieb in Ewigkeit. von so mancher Quaal ges nesen. Alles währet sei: 10. Ist hier auf dem ne Zeit, Gottes Lieb in Weg zum Grabe, Angst Ewigkeit. und Trubsal oft mein Theil, Gott, dem ich ge:

8. Wie ein Vater sei: glaubet habe, Gott giebt nem Kinde niemals ganz einst mir ewig's Heil. Die, sein Herz entzeucht, wenn so hier mit Thränen säen, es schon zur Bahn der erndten dort mit Freu: Sünde von dem Weg den ein. Nach des kurzen der Zugendweicht; Also Lebens Pein, werd ich

hält auch mein Verbrechen mein Geschick verstehen, mir mein lieber Gott zu jauchzen, daß mich Got gut, will mein Fehlentes Rath diesen Weg mit der Ruth, und nicht geleitet hat.

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feit.

mit dem Schwerde: II. Gott, deß liebe chen. Alles währet seine ohne Schranken, deß Er. Zeit, Gottes lieb in Ewig barmen endlos ist, nimm mein schwach, doch kind: 9. Wenn gleich überslich Danken, gnädig auf feine Schläge bitteriich durch Jesum Christ. Seg: mein Auge weint, denne Willen und Bestreben, noch, wenn ichs recht er ganz mich deinem Dienst

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