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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch der Reformirten Gemeinden in Kurpfalz
Entstehung
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Allgemeine Lob und Danklieder.

doch

erbar

2. Herr, deine Hand wenn auch meine Noth ist immer offen, zu ge: sich häuft, so steht durch ben, was mir müzlich dich mein Wohl doch ve ist Und doch bin ich oft ste. Wenn mich das schwach im Hoffen auf Elend ganz ergreift, fo dich, der du die Liebe bleibst du bist. Mein Gott wie mungsvoll, und förders wenig bin ichs werth, ståts mein wahres Wohl. daß mir noch Hilfe wi 6. Du bist mein Heil; derfährt. mein ganz Gemüthe is 3. Unendlich groß ist deines Ruhms, mein dein Erbarmen, nur Retter, voll. D könnt ich wohlzuthun bist du ge deine grosse Güte doch wohnt. Drum wird auch so erheben, wie ich soll! mir, mein Gott, mir Doch meine Kraft reicht Armen, von dir nicht nicht dahin, du weißt nach Verdienst gelohnt. es, Gott, wie schwach Noch immer steht mir dei: ich bin.

ne Treu mit Segen, 7. Jedoch du siehst Trost und Hilfe bei. mit Wohlgefallen auf

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4. Du bist es, der in wahre Herzensredlichkeit, meinen Sorgen mit Ket: Und hörest selbst das tung mir entgegen eilt; schwache Lallen der Dei Und wenn sie, noch vornen mit Zufriedenheit. mir verborgen, nach Du hörst es, wie ein Vater meinem Wahn zu lang pflegt, der seiner Kinder verweilt, so kommst du, Schwachheit trägt.

eh ichs mich versehn, 8. Drum soll mir deia und hilft mir, und er: ne Huld und Güte be: hörst mein Flehn. ständig, Gott, vor Augen 5. Du wählst und wir seyn. Ich will mit red: fest ståts das Beste, und lichem Gemüthe mein

Leben