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Bon Gott und feinen Eigenschaften. für uns sein leben Dein unfre luft. Laß uns, treu zu Sohn selbst in den tod. erfüllen, Was du befiehlst,
3. Wie groß ist deine gna: nicht ruhn. Wer sollte deis de! Wer ist so reich an huld, nen willen nicht gern, o wie du? Auch auf dem fün: Bater, thun? denpfade Siehst du uns noch 6. Wer hier auf deinen mit langmuth zu. Du lockest wegen Sich willig deinem uns zur buße; Und fällt voll dienste weiht, Den setzest du reu' und leid Der sünder dir zum segen Schon hier, noch zu fuße, So ist ihm trost be mehr in ewigkeit. Du krő: reit: Du siehst auf ihn, den nest seine leiden Mit herr: iarmen, Mitväterlicher huld; lichem gewinn, Und führest Und schenkst ihm aus erbar: ihn zu freuden, zu ew'gen e menDie ganze sündenschuld. freuden hin. Wie theu'r ist 4. Mit jedem neuen mor: deine güte! Laß deiner huld egen Wird über uns dein mich freun; Und stets mein wohlthun neu: Du kom ganz gemüthe Voll deines 5 mest unsern sorgen Zuvor ruhmes seyn.
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mit deiner vatertreu. Du Langmuth und Geduld ursprung aller gaben! Du
Gottes.
er weißt, was uns gebricht; Mel. Wunderbarer König ic. Und was wir nöthig haben, 33. 11numschränkte lies Bersagst du, Gott, uns nicht. be! Gönne blö:
Bom wohlthun, daß du den augen, Die zum irdi: ef übest, Sind unsre tage voll. fchen kaum taugen, Daß fie Auch wenn du uns betrübest, in die strahlen Deiner lang: Geschiehts zu unserm wohl. muth blicken, Die den erd: 5. Wer sollte dich nicht freis huldreich schmücken; i lieben? Du hast uns ja zu. Und zugleich Freudenreich, - erst geliebt; Und bist stets Bösen und den deinen, Wie e treu geblieben, Wie viel wir die sonne, scheinen. zu wider dich verübt. Mit gna:
el
2. Wasser, luft und ers m den uns zu fegnen, Ist ewig de, Ja dein ganz gebiete,
ei deine luft. Mit dank dir zu Ist ein schauplaß deiner gü
al begegnen, Sey, Herr, auch te. Deiner langmuth chre


