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Anhang zu dem Dreßdnischen Gesangbuche, vom Jahre 1797, welches in der Herrschaft Königsbrück und in andern Gräflich Hohenthalischen Ortschaften eingeführt ist
Entstehung
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Anbetung.

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storben, und begraben wor den;

Daß Er am dritten Tage wieder auferstanden sey von den Todten, und mit Ihm viele Leiber der Heiligen, die da schliefen.

Gemeine. Jesus, er, mein Heiland, lebt 2c.

Gemeine. Selige Ge danken! Hoffnung ohne Wan­ken! Großes Ziel fürs Herz! wornachs gläubig reichet, und davon nicht weichet unter Freud und Schmerz: Jesum sehn und zu Ihm gehn! Das ists Trostwort durch die Zeiten; o der Herrlichkeiten! Prediger. So der Geist Prediger. Wir sind nun deß, der Jeſum von den Gottes Kinder, und ist noch Todten auferweckt hat, in nicht erschienen, was wir euch wohnet: so wird auch seyn werden; Wir wissen derselbige, der Christum von aber, wenn es erscheinen den Todten auferweckt ha, wird, daß wir Ihm gleich eure sterblichen Leiber leben seyn werden, und werden dig machen, um deswillen, Ihn sehen, wie Er ist. daß sein Geist in euch woh­net;

Gemeine. O wer wird da wissen, wie ihm geschie­

Auf daß wir sein eigen het, wenn man dich, Jeſu, seyn, und in seinem Reiche nun selber sichet, den man unter Ihm leben, und Ihm so liebt.

dienen in ewiger Gerechtig­

Prediger. Ich begehre, keit, Unschuld und Seligkeit; aufgelöst und bey Christo zu

Gleichwie Er ist auferstan­den, lebet und regieret in Ewigkeit.

seyn: ich werde den Tod nicht schmecken ewiglich;

Gemeine. Das ist ge­wißlich wahr!

Prediger. Es ist noch eine Ruhe vorhanden dem Bolke Gottes.

Und entgegenkommen zur Auferstehung der Todten. Denn meine Hütte, die ich ablege, das Korn der Vera­wesung, wird anziehen die Unverweslichkeit,

Siehe,