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Anbetung.
Prediger. Gott ist die Schüttet euer Herz vor
Ihm aus;
Liebe!
Alle gute Gaben, und alle Wohl dem Menschen, der vollkominne Gaben kommen sich auf Ihn verläßt! von oben herab, von dem Vater des Lichts;
Wehe dem, der Menschenarm seine Hülfe nennt!
Gemeine. Sollt ich denn auf Menschen baun? und Ohne Weisheit und Verstand nicht einzig Dir vertraun? Brunnen graben in den Sand?
Aller Augen warten auf Ihn, und Er giebt allen Speise zu seiner Zeit;
Er läßt seine Sonne auf gehen über Böse und Gute, und läßt regnen über Ge rechte und Ungerechte;
Nein, o Vater! Dein, Er läßt Menschenkinder ge- le freun! Du nur bist mir nur Dein soll sich meine See boren werden, und ruft: Fels und Licht, ewig meine Kommt wieder, MenschenFinder!
Zuversicht.
Prediger. Gott ist die
Er sieht auf alle unsre Wege; Er zählte alle unsre Haare;
In Ihm leben, weben und sind wir;
Lobsingt Ihm, Er ist uns
nah!
Liebe!
Er hat seines eigenen Soha nes nicht verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben.
Dwelch eine Tiefe des Reichthums und der ErkenntGemeine. Ihm dank Ihm dank niß, wie unerforschlich find ich Alles, nichts ist mein, das seine Wege! Wer hat des Gott nicht angehört. Herr, Herrn Sinn erkannt, und deine Huld, die ewig wahrt, wer ist sein Rathgeber gewez soll stets mein Loblied seyn. sen? Oder, wer hat Ihm Prediger. Hoffet auf etwas zuvorgegeben, das ihm Ihn allezeit; werde wieder vergolten?
Ges


