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Anhang zu dem Dreßdnischen Gesangbuche, vom Jahre 1797, welches in der Herrschaft Königsbrück und in andern Gräflich Hohenthalischen Ortschaften eingeführt ist
Entstehung
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Anbetung.

Prediger. Gott ist die Schüttet euer Herz vor

Ihm aus;

Liebe!

Alle gute Gaben, und alle Wohl dem Menschen, der vollkominne Gaben kommen sich auf Ihn verläßt! von oben herab, von dem Vater des Lichts;

Wehe dem, der Menschen­arm seine Hülfe nennt!

Gemeine. Sollt ich denn auf Menschen baun? und Ohne Weisheit und Verstand nicht einzig Dir vertraun? Brunnen graben in den Sand?

Aller Augen warten auf Ihn, und Er giebt allen Speise zu seiner Zeit;

Er läßt seine Sonne auf gehen über Böse und Gute, und läßt regnen über Ge rechte und Ungerechte;

Nein, o Vater! Dein, Er läßt Menschenkinder ge- le freun! Du nur bist mir nur Dein soll sich meine See boren werden, und ruft: Fels und Licht, ewig meine Kommt wieder, Menschen­Finder!

Zuversicht.

Prediger. Gott ist die

Er sieht auf alle unsre Wege; Er zählte alle unsre Haare;

In Ihm leben, weben und sind wir;

Lobsingt Ihm, Er ist uns

nah!

Liebe!

Er hat seines eigenen Soha nes nicht verschont, sondern hat ihn für uns alle dahin­gegeben.

Dwelch eine Tiefe des Reichthums und der Erkennt­Gemeine. Ihm dank Ihm dank niß, wie unerforschlich find ich Alles, nichts ist mein, das seine Wege! Wer hat des Gott nicht angehört. Herr, Herrn Sinn erkannt, und deine Huld, die ewig wahrt, wer ist sein Rathgeber gewez soll stets mein Loblied seyn. sen? Oder, wer hat Ihm Prediger. Hoffet auf etwas zuvorgegeben, das ihm Ihn allezeit; werde wieder vergolten?

Ges