Erster Theil
Glauben
siehren.
I. Von Gott überhaupt.
2. Ach, mein Gott, wie mächtiglich spüret meine Seele dich; drück es tief in meinen Sinn, wer du bist, und
wer ich bin.
ng 20 Con
Nie
I,
Mel. Jesu komm doch selbst ic. es danket dir.
sard di
Himmel, Erde, Luft und
Meer preisen meines Schöpfers Ehr; meine Sees le, singe du, und bring auch dein Lob herzu.
lein.
neige ist dein Ohr zu mir! vernimm dein Kind,
2, Die kleinste deiner Kreas turen macht deine Weisheit offenbar. Man sichet deiner Güte Spuren und deine Macht von Jahr zu Jahr. Ein jedes Gråschen lehret mich: wie groß ist Gott! wie klein bin ich!
5. Du sorgst nach treuer Water Weise für alle Werke deiner Hand; du, du giebst allem Fleische Speise, be schirmst und segneft jedes Land; du liebest unveränders lich; der Bösen selbst erz barmst du dich.
4. Der Erdkreis ist von
2.
Mel. Wer nur den lieben Gottic. Vater, Geber aller Gaben, von dir kommt Segen und Gedeihn. Von dir kommt,
was wir nöthig haben; was deiner Güte, von deiner lebt, das lebt durch dich al- Weisheit ist er voll,
Herr,
2 2
unters


