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Eine Freundin, die den Sünder tröstet Und sich liebend zu dem Frommen neigt, Einen Engel, der am Sterbebette Unserm Geist die lichte Heimat zeigt. Alle niedern Erdensorgen schwinden, Friede Gottes weht vom Sternenthron, Und mein Herz fühlt in der Sabbathstille Deine Freuden, o Religion.-
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Dein Gesetz erhellt die trübe Seele, Sanft bist du, und deine kast ist leicht; Freudig hört der Weise deine Stimme, Wenn sein guter Engel von ihm weicht. Sanft tont deine Stimme aus der Höhe, Wenn der Mensch im Staube sich vergißt; Sanft spricht Jesus: send vollkommen, Kinder, Werdet gut, wie euer Vater ist.
Vater, guter Vater, dir zu dienen, Dich zu lieben, ewig dein zu seyn
Und den Menschen lieb und nüglich werden, Dieses weihet mich zum Himmel ein. Die Natur entwickelt alle Keime, Und Vollendung folget ihrer Spur, Soll der Mensch alleine rückwärts gehen, Er, der Erstgeborne der Natur? Ist er nur für Eine Welt geboren,


