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glänzendesten Hoheit in die tiefite Niedrigkeit, von dem göttlichen Throne in den Stand eines Knechtes, ja an das schmachvolle, Holz des Kreuzes gebracht hat? einer Liebe, die keine Verachtung, kein Spott, kein Undank kein Widerstand, keine Gefáhr, kein noch so bitteres Leiden schwächen konnte, die, um uns zu erretten und selig zu machen, alles überwunden, ja selbst die Schrecken des Todes besiegt, und uns ein Herz enthüllen hat, das unter allen Herzen, die jemals für Menschenwohl geschlagen haben, das edelste und zärtlichste ist, ein Herz, in dem sich uns die Huld des ewigen Vaters, der selbst die Liebe ist( I Sob. IV, 8.) aufgeschlossen und aus dem sie sich in unzähligen Wohlthaten über uns ergoffen hat. Ein solches Herz verdiente unsre tiefste Verehrung, wenn uns auch seine Liebe keine Wirkungen und Früchte gebracht hätte; aber nun gebührt ihm um so mehr unsere wärmste Dankbarkeit und Anbethung, da wir ihm Alles, unsere Erlösung, unsere Versöhnung mit Gott unser ganzes Heil für Zeit- und Ewigkeit verdanken.
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