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Aber welcher Reichthum von sinnlichen und geistigen Wohlthaten, von irdischen Freuden und Himmlischen Beseligungen strömt dem Menschen zu aus der Hand des Allmächtigen! Zu welcher heiligen Benutung und Verwaltung der ihm zugetheilten Gaben ist durch diesen Vorzug der Mensch verpflichtet! Er soll froh und glücklich sein, aber auch froh und glücklich machen: und darin erfüllt er, mit lebendigem Bewußtsein eines höheren Berufes, Gottes Willen! Wie Jesus Christus ausströmen ließ die Segnungen seiner göttlichen Kräfte, so sollen auch wir mittheilen unserm Nächsten von den Gaben und Kräften, die der Gott der Gnade und der Huld uns verlichen hat. Ja, der Ewige hat alles so weise geordnet, daß Jeder, wie beschränkt auch der Kreis seines Wirkens sein mag, dennoch Andern Gaben mitzutheilen hat. Wie unermeßlich ist die ewige Güte, die das Daseiende erhält, und das Erhaltene beglückt! Unaussprechlich ist die Vaterhuld, die sich der Menschen erbarmet.
Tief und unerforschlich ist die Weisheit, mit welcher der Vater im Himmel die Schicksale der Menschen ordnet und Freuden und Leiden vertheilt. Jedes Gefühl in mir wird Dank und Bewunderung seiner Güte, seiner Gnade, seiner Weisheit. Entzückt und begeistert erhebt sich mein un passé mardi in endiler
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