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Geistliche Lieder, Gebete und religiöse Betrachtungen / von Elisa von der Recke
Entstehung
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Vor dir, Herr meiner Tage, Sei kräftig mein Gemüth, eh ni Daß ich das Leben trage, Wenn jeder Trost entflieht. Die Tugend hebt das Schnen Zu dir, o Gott, empor, Und hält dem Blick der Thränen Die hellre Zukunft vor.

strang

Trost der Ewigkeit.

# 2

Ich fühle tief, wie oft ich fehle, po

he

ofe

hö

Bedrångt vom Wahn der Nichtigkeit; Und doch

wie dürftet meine Seele t

Nach Wahrheit und Vollkommenheit! sie 18 Noch strahlt mir nicht

Das volle Licht,

Das uns zu beiden leitet.

Die Nichtigkeit der eitlen Dinge;

Und abgethan wird dort erst sein,

Was hier mich quält;

Und was mir fehlt,

Das werd' ich dort erwerben.

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Oft überwältigt, wenn ich ringe,

Den schwachen Muth ein leerer Schein,

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