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Vor dir, Herr meiner Tage, Sei kräftig mein Gemüth, eh ni Daß ich das Leben trage, Wenn jeder Trost entflieht. Die Tugend hebt das Schnen Zu dir, o Gott, empor, Und hält dem Blick der Thränen Die hellre Zukunft vor.
strang
Trost der Ewigkeit.
# 2
Ich fühle tief, wie oft ich fehle, po
he
ofe
hö
Bedrångt vom Wahn der Nichtigkeit; Und doch
wie dürftet meine Seele t
Nach Wahrheit und Vollkommenheit! sie 18 Noch strahlt mir nicht
Das volle Licht,
Das uns zu beiden leitet.
Die Nichtigkeit der eitlen Dinge;
Und abgethan wird dort erst sein,
Was hier mich quält;
Und was mir fehlt,
Das werd' ich dort erwerben.
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Oft überwältigt, wenn ich ringe,
Den schwachen Muth ein leerer Schein,
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