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Geistliche Lieder, Gebete und religiöse Betrachtungen / von Elisa von der Recke
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Flüchtigkeit unsers Lebens.

Wie schnell verfließen unsre Tage! Wie unbemerkt sind sie vollbracht! So klagen wir; nur daß die Klage Uns selten darum weiser macht. Die Eitelkeit der Welt entreißt

Zu oft der Beßrung unsern Geist. ma

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Wir sollen nicht nach eitlen Dingen, Wovon oft der Genuß entehrt,

6C.

Wir sollen nach den Schäßen ringen, Die Motte nicht, noch Rost verzehrt; Und jenes Lebens Herrlichkeit Mehr achten, als den Land der Zeit. 1000)# 1C Mich lehre, nie, o nie vergebens, Der nur zu flüchtige Genuß

Der besten Freuden dieses Lebens, re Daß alles, alles enden muß;

Und daß, des Himmels mich zu freu'n, Mein Leben himmlisch müsse sein. Bo

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