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Flüchtigkeit unsers Lebens.
Wie schnell verfließen unsre Tage! Wie unbemerkt sind sie vollbracht! So klagen wir; nur daß die Klage Uns selten darum weiser macht. Die Eitelkeit der Welt entreißt
Zu oft der Beßrung unsern Geist. ma
UDHOR
Wir sollen nicht nach eitlen Dingen, Wovon oft der Genuß entehrt,
6C.
Wir sollen nach den Schäßen ringen, Die Motte nicht, noch Rost verzehrt; Und jenes Lebens Herrlichkeit Mehr achten, als den Land der Zeit. 1000)# 1C Mich lehre, nie, o nie vergebens, Der nur zu flüchtige Genuß
Der besten Freuden dieses Lebens, re Daß alles, alles enden muß;
Und daß, des Himmels mich zu freu'n, Mein Leben himmlisch müsse sein. Bo
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