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D! was fühlt dein Freund für Leiden Bei dem liebevollen Blick!
Sonst erfüllt' er ihn mit Freuden, Doch nun läßt er Schmerz zurück. Ach! er hat sich dir entwendet, Dessen Huld ihm Gnade sendet, Dem er, treu zu sein, verhieß, Als ihn alle Welt verließ!
Thränen bittrer Reue fließen Nun von seinem Angesicht. Solche Thränen zu vergießen, Schämt sich der Gerührte nicht. Er enteilet dem Getümmel, Flehet brünstig auf zum Himmel, Daß ihm Gott die Schuld verzeih', Und im Schwachen mächtig sei.
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Deinem Freunde bin ich ähnlich: Ach, erbarm' auch meiner dich! Meine Seele flehet sehnlich: ,, Beßre, leite, stårke mich, Daß mein Herz sich nie vermesse; Daß ich deiner nie vergesse! Stärke mich in jeder Pflicht, Jesus meine Zuversicht! //
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Jelg
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