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Der Mensch verkennt des Heiles Quelle, Wenn er der Tugend Pfad verläßt; Er macht ein Paradies zur Hölle, Hålt er sein eignes Herz nicht fest. Er schwärmt, getäuscht, der Ferne zu, Er sucht und findet nirgends Ruh'.
Er ist der Schöpfer aller Schmerzen, Auf welche seine Thräne rinnt; siste Es ist in seinem eignen Herzen, noci( 19 Worin das Himmelreich beginnt; hand? Denn nur des Herzens Reinigkeit Giebt Ruhe hier, dort Seligkeit.
Lied der Pflicht.
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Religion, was forderst du?@ Es soll, vom Geist getrieben, Selbst mit Gefahr der weichern Ruh', 9 Der Mensch den Menschen lieben!" Auf dann, mein Herz, sei aufgethan! Laß keinen Kummer dir sich nahn, Ohn' ihn mit Huld zu trösten!
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Wer Leidende je von sich stieß, Die flehend zu ihm kamen,
O der empfand noch nicht, wie süß d Das ist, Gott nachzuahmen! dy dall


