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So harr' ich, ohne Beben, Des letzten Augenblicks. Er kommt, mich zu erheben Zur Fülle meines Glücks. Wenn Freunde trostlos weinen,
Dann tröstet meinen Geist Ein seliges Vereinen, Das uns der Tod verheißt.
GING SER
apdo dall
Baft
Gottes Fürsorge.
Durchirrt mein Geist der Welten Pracht, So denk' ich Gottes Gut' und Macht. Zu ihm empor hebt sich mein Geist, Und betet selig an und preis't.
Er, der den Himmel ausgespannt, Umfasset ihn mit starker Hand; Und seines Reiches Herrlichkeit Ist ohne Gränzen, Maaß und Zeit.
Ein unzählbares Weltenheer Läuft kreisend um einander her; Und rückt aus seiner Ordnung nicht. Er hält und lenkt ihr Gleichgewicht.
Und diese Erd', im Schöpfungsreich Ein Punkt, an wie viel Schönheit reich! Die Welt und meine stille Flur Beglückt der Vater der Natur.


