und Eigenschaften.
Behe denen, die sie lieben! Ewig bleibst du derer Freund, Die, was recht und gut ist, üben. Lehre mich in allen Dingen Deinen Willen treu vollbringen.
5. Stets ist Wohlthun deine Lust, Ewig währet deine Liebe: Wohl mir! wenn ich auch mit Luft
Met. Sei Lob und Ehr' dem zc.
Mich in guten Werken übe! Dann, 9. Unendlicher, den keine Zeit
o Herr, wirds meiner Seelen Nie. an wahrer Freude fehlen.
6. Deine Worte trügen nicht, Du, du bist der ewig Treue, Der das hält, was er verspricht, Gib, daß ich mich dessen freue, Und mich, bis ich einst erkalte, Fest an deis ne Wahrheit halte.
7. Mag doch dann die Welt vers gehn! Mag mich alles doch verlass sen! Du, du bleibst mir ewig stehn. Deine Huld wird mich umfaffen, Wenn ich einst von hinnen scheide. Ewig bist du meine Freude.
Mel. Gott sei Dank in aller zc.
8. ET
-wiger, wie selig ist, Wer dich kennet! denn du bist Groß und gut, unwandelbar, Unsre 3u flucht immerdar.
2. Wenn ich auf zum Himmet schau, Welch ein wundervoller Bau! Doch besteht er nur durch dich, Und verändert täglich sich.
3. Du nur bleibest, wie du bist; Was durch dich geschaffen ist, Stand in deiner Wahl allein; Aber du, du mußteft sein.
4. Nimmer wirst du ganz er Fannt. Wo ist irgend ein Verstand, Der au, deinem Licht sich nahn, Deine Jahrzahl forschen kann?
Du allein, du Herr der Zeit, Haft und gibst Unsterblichkeit.
6. Wem die Weltlust wohlges fällt, Weh ihm! es vergeht die Welt. Aber wer sich deiner freut, Bleibt, wie du, in Ewigkeit.
5. Unsre Zeit, der kurze Raum, Blicht dahin; wir merken's Faum.
Umschließt mit ihren Schranken. Beim Denken deiner Ewigkeit Vers gehn mir die Gedanken. Mein ganzer Geist sinnt drüber nach, Er sinnt und forscht, und ist zu schwach Dein ew'ges Sein zu fassen.
2. Noch ward von keiner Sona ne Licht Durch unsre Welt verbreis tet; Die Himmel jauchzten dir nech nicht, Durch deine Macht bereitet; Noch war kein Land, noch floß kein Meer An hoher Berge Gründen her: Du aber warst schon ewig.
3. Längst steher deine Welt schon da, Bon dir bisher erhalten, Willst du, so ist ihr Ende nah, So eilt sie zu veralten. Schon jetzt sind ihrer Jahre viel, Und schnell erreicht sie dann das Ziel, Das ihr dein Rath bestimmte.
4. Die Zeit ist, Herr, wie Nichts vor dir, Vom Anfang bis zum Ende. Nur Augenblicke les ben wir, Wir Werke deiner Hände. Nie nehmen deine Jahre zu. In alle Ewigkeit wirst du Derselbe sein und bleiben.
5. Ja, du bist ewig, stirbest nie, Bleibst ewig meiner Seele Der Fels, den sterbend ich für sie Sur sichern Zuflucht wähle. Denn Deine Gnad' und Wahrheit ist So emig, als du selber bist. Wohl mir, daß ich dir troue!


