Anhang.
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mit Sorgen des Herzens zugebracht.
3. Ich habe mich ergeben in alles Glück und Leid. Was will ich besser leben in dieser Zeitlichkeit? Es muß ja durchgedrungen, es muß gelitten sein! Wer nicht hat wohl gerungen, geht nicht zur Freud hinein.
4. So will ich zwar nun treiben mein Leben durch die Welt, doch denk ich nicht zu bleiben in diesem fremden Zelt; ich wandre meine Straßen, die zu der Hei math führt, da mich ohn alle Maßen mein Vater trösten wird.
5. Mein Heimath ist dort oben, da aller Engel Schaar den großen Herrscher loben, der Alles ganz und gar in seinen Händen träget und für und für erhält, auch Alles hebt und leget, nachdems ihm wohlgefällt. 6. Zu dem steht mein Verlangen, da wollt ich gerne hin. Die Welt bin ich durchgangen, daß ichs fast müde bin. Je länger ich hier walle, je wenger find ich
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gefalle, das Meist ist Eitelteit.
7. Die Herberg ist zu böse, der Trübsal ist zu viel. Ach, komm, mein Gott, und löse mein Herz, wenn dein Herz will! Komm, mach
ein selig Ende aus meiner Wanderschaft, und was mich kränkt, das wende durch deinen Arm und Kraft.
8. Wo ich bisher gesessen, ist nicht mein rechtes Haus. Wenn mein Ziel ausgemess sen, so tret ich dann hinaus, und was ich hier gebrauchet, das leg ich Alles ab, und wenn ich ausgehauchet, so schart man mich ins Grab.
9. Du aber, meine Freude, du meines Lebens Licht, du zeuchst mich, wann ich schei de, bin vor dein Angesicht, ins Haus der ewgen Wonne, da ich stets freudenvoll, gleich als die helle Sonne, nächst Andern leuchten soll.
10. Da will ich immer wohnen und nicht nur als ein Gast bei denen, die mit Kronen du ausgeschmükket haft; da will ich herrlich singen von deinem großen Thun und frei von schnöden Dingen in meinem Erbtheil ruhn.
A.
Mel. Ich hab mein Sach
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zum
ten Gang! Kurz ist der Weg, die Ruh ist lang. Gott führet ein, Gott führet aus! Wohlan, hinaus! Kein Bleiben ist im Erdenhaus.
2. Du Herberg in der Wanderzeit, gehab dich wohl und


