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Gesangbuch, alte und neue Lieder in sich enthaltend / hrsg. von Joh. Anastasius Freylinghausen
Entstehung
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und Geburt Chrifti.

werden, heilig seyn, wie du, o Kind, das man in der Krip, pe findt; meine beste Freud auf Erden, laß für diesen Gnadenschein mich dir ewig dankbar seyn.

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3. JEsu, wie soll ich dir dan: ken! Ich bekenne, daß von dir meine Seligkeit herrühr: so laß mich von dir nicht wanken; nimm mich dir zu eigen hin, so empfindet Herz und Sinn Freude, Freude zc.

41.

Mel. Warum sollt ich mich zc. rdlich soll mein Herze sprin sich dieser Seit, ea vor gen

40.

Creuet euch, ihr Christen alle!

freue sich, wer immer kann: Gott hat viel an uns gethan, freuet euch mit großem Schals le, daß er uns so hoch geacht, sich mit uns befreundt gemacht. Freude, Freude über Freude! Christus wehret allem Leide: Wonne, Wonne über Won:

3. Sollt uns Gott nun kons

ne! Christus ist die Gnaden, nen haffen, der uns gibt, was sonne.

er liebt über alle maaßen? Gott gibt, unserm Leid zu weh­ren, seinen Sohn aus dem Thron seiner Macht und Eh ren.

4. JEsu, nimm dich deiner Glieder ferner noch in Gnaden an, schenke, was man bitten kann, zu erquicken deine Brü der. Gib der ganzen Christen schaar Frieden und ein seligs Jahr. Freude, Freude zc.

Freud' alle Engel singen. Hört, hört, wie mit vollen Chören alle Luft laute ruft: Christus ist gebohren.llo

2. Heute geht aus seiner Kammer Gottes Held, der die Welt reißt aus allem Jams mer. Gott wird Mensch, dir, Mensch, zu gute: Gottes Kind das verbindt sich mit unserm Blute.

2. Siehe, siehe! meine Seele, wie dein Heiland kommt zu dir, brennt in Liebe für und

für, daß er in der Krippen 4. Sollte von uns seyn ges Höhle harte lieget, dir zu gut, dich zu lösen durch sein Blut. Freude, Freude zc.

in

kehret, der sein Reich und zus gleich sich selbst uns verehret? Sollt uns Gottes Sohn nicht lieben, der jetzt kommt, von uns nimmt, was uns will bes trüben?

5. Håtte vor der Menschen Orden unser Heil einen Greul, wår er nicht Mensch worden. Hått' er Lust zu unserm Schas den, ey so würd' unsre Bürd er nicht auf sich laden.

6. Er nimmt auf sich, was auf Erden wir gethan, gibt sich an, unser Lamm zu wer­den; unser Lamm, das für uns stirbet, und bey Gott, für den

Tod,