und Geburt Christi.
uns die göttlich Art mög' angerichtet werden.
7. Hier ist mein Herz, o JEsu Christ, der du bist Licht und Leben. Ach! mach es, wie dein Herze ist, dazu will ich dirs geben. Ach heil der alten Schlange Biß, treib aus des Todes Finsterniß, so bist du mit Mensch worden.
4. Wir Menschen lagen als im Grab, ganz ers storben: drum kommt das Le ben selbst herab, daß die, so ganz verdorben, im schönen Rock des Heils verhüllt, mit neuer Lebenskraft erfüllt, den Tod besiegen können.
5. Noch war die Welt mit finstrer Nacht des Irrthums überdecket; auch hatte sie aus eigner Macht sich noch kein Licht erwecket, da kam das un, umschränkte Licht, und will mit hellem Angesicht in aller Her zen leuchten.
6. Wie bleibst du denn, o Menschenkind! in deinen Sün,
den liegen? wie bist du doch so 3. Gelobet sey der HErr von starr und blind, und läßt dich so betrügen? ey folge deiner Trägheit nicht; Er will dir Les ben, Kraft und Licht aus seiner Fülle schenken. d
hohen Thaten, gerühmet sey die Größe seiner Macht. Heut hat er unserm Ungemach ge rathen, dies ist die segensvolle Wundernacht. Gesegnet seyen deine Schatten, durch die das Licht anbricht, das wir vers lohren hatten.
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27.
Auf! ihr Menschen allzumal.
9130.
Mel. Mein Freund zerschmelzt. as Jeſuskind kann keine Herberg zu
lehem, in seiner Baterstadt. Es läßt sich da in schlechte Wins deln binden, wo kaum das årmste Kind die Ruhe hat. Die Krippe ist die Lagerstätte, das dürre Gras und Stroh sein angenehmes Bette.
2. So hat der HErr die Armuth auserwählet, der aller guten Gaben Geber ist. Er wird sogar den Sündern beyges zählet, weil er derSünderBürgeworden ist. Wir Menschen sollen selig werden, weil Gots tes Sohn ein Mensch gebohren wird auf Erden.
4. Ach scheine durch, o Licht, in unsre Seelen, erleuchte des Verstandes Finsterniß; lehr unsern Willen nur das Gute wählen; und mache uns von deiner Huld gewiß. Daß wir nicht möchten ewig sterben, haft du uns ja erkauft zu deines Baters Erben.
28. 22
Christum wirsollen loben schon. 5. Wer kann uns nun aus
allen Feinden schaden, da uns Gott selbst hat seinen Sohn A 5
ver:
29.
Dank sagen wir alle Gott.


