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10. Laßt heilig! heilig! beilig! schallen Dem Menschenfreunde, der vor Allen- Bey seinem Christenvolke wohnt! Dem Lamme, das in Broteshülle Mit aller seiner Gnadenfülle- Auf unsern Prachtaltären thront. Sast no
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11. Du bist es, Herr! Gott unsrer Väter,- Du Brot des Starken, unser Retter.- Du bist's in deines Priesters Hand. Wir fallen, bethen an im Staube- Das Aug' ist blind, doch sieht der Glaube, Dein Wort ist ihm ein Unterpfand.
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12. Erbarmer! laß uns nicht erröthen- Wenn wir in Leibs- und Seelennöthen- Zu deinem Tabernakel fliehen.- Gib heut und immer deinen Se gen,-Laß Fürst und Volk auf ihren Wegen- Bor dir in deinen Frieden ziehn.
13. Sey stets auf dieser Lebensreise- Geprüfter Christen Seelenspeise, Gebenedentes Him: melsbrot- Und dann in deinem Friedenskuffe- In deinem seligen Genuße- Vollend' uns einstens unser Tod.
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vor dem allerheiligsten Altarssacramente.
1. Komm, o fromme Christenschar,- Wirf dich nieder am Altar!- Denn es stellt in Brotsgestalten- Sich dein Heiland dar.)
2. Hier ist Jesu Fleisch und Blut,- Hier das allerböchste Gut.-( Keine Seele geht verlo: ren Unter feiner Huth.) d we
3. Sey gelobt, gebenedent- Trost in Widerwärtigkeit!( Ullen, die sich dir vertraun ,Wahre Sicherheit!)
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