Die Herrlichkeit Gottes überhaupt.
7
Du bist's, der Wunder allen Dingen, wie so gut thut, und hast auch mir erwiesen das, was mir müß' und gut. Nun, das ist meine Freude, zu halten fest an dir, daß nichts von dir mich scheide, so lang' ich walle hier.
er's mit mir meyn'. Ist's doch nichts als lauter Lieben, was sein treues Herz bewegt, das ohn' Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb' in Ewigkeit.
2. Wie ein Adler sein Gefieder über seine Jungen streckt, so hat alle Tage wieder mich des Höchsten Arm bedeckt. Aus dem Nichts trat ich in'sLeben auf des Vaters mächtgen Ruf; und das Leben, das er schuf, hat auch stets sein Schuß umgeben. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb' in Ewigkeit.
3. Herr, du hast dei nen Namen sehr herrlich in der Welt gemacht. Wenn Schwache zu dir kamen, hast du gar bald an sie gedacht. Du hast mir Gnad' erzeiget; nun, wie vergelt' ich's dir? Ach bleibe mir geneiget; so will ich für und für den Kelch des Heils erheben und preisen allezeit dich, Herr Gott, hier im Leben und dort in Ewigkeit.
7. Sollt' ich meinem Gott nicht singen? sollt' ich ihm nicht dankbar seyn? Seh' ich doch in
3. Seinen Sohn, den
Eingebornen, giebt er aus Erbarmung hin für mich Armen und Verlornen zu des ewgen Heils
Ge


