Vorrede.
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VII IIN
schiedenen Verfassern hinzugekommen, bei deren Auswahl uns eben so wenig blinde Anhänglichkeit an das Alte als partheiische Vorliebe für das Neue, sondern allein gewissenhafte Berücksichtigung desjenigen, worauf der wahre Werth des geistlichen und insbesondere des evangelischen Kirchenliedes beruhet, geleitet hat, und die, bei aller Uebereinstimmung in dem unveränderlich bestehenden Glaubensgrunde ( 1 Kor. 3, 11), dennoch von Seiten der Darstellung, wie des Ausdruckes und Tones, mannigfaltig genug sind, um den Bedürfnissen eines jeden Erbauungsuchenden nach Maaßgabe der verschiedenen Fähigkeiten, Empfindungsweisen und Gemüthszustände gleiche Befriedigung zu gewähren. Daß dabei, wie der Hauptzweck der Sammlung es mit sich brachte, unser Absehen vorzüglich auf den öffentlichen Gottes
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