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Verbessertes Gesangbuch, zum Gebrauch bei dem öffentlichen Gottesdienste sowohl als zur Privat-Erbauung
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Um 27. Sonntage nach Trinitatis.

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zeigt, daß Gott recht richten wird, und ihr würdig werdet zum Reiche Gottes, über welchem ihr auch leidet. Nachdem es recht ist bei Gott, zu vergelten Trübfal denen, die euch Trübfal antegen, euch aber, die ihr Trübsal leidet, Rube mit uns, wann nun der Herr Jesus wird offenbaret werden vom Himmel, sammt den Engeln feiner Kraft, mit Feuerflam­men, Rache zu geben über die, so Gott nicht erkennen, und über die, so nicht gehorsam sind dem Evangelio unsers Herrn Jesu Chrifti. Welche werden Pein leiden, das ewige Ver­

derben, von dem Angesicht des Herrn,

und von seiner herrlichen Macht; wann er kommen wird, daß er herr lich erscheine mit seinen Heiligen, und wunderbar mit allen Gläubigen. Denn unser Zeugniß an euch von dem felbigen Tage habt ihr geglaubt,

Evang. am 27. Sonnt. n. Trinit., Matth. 25, v. 1:13.

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ihre Lampen nahmen, und gingen aus, dem Bräutigam entgegen. Aber fünf unter ihnen waren flug, und fünf waren thöricht. Die Thörichten nahmen ihre Lampen, aber sie nah­men nicht Del mit sich. Die Klugen aber nahmen Del in ihren Gefäßen, fammt ihren Lampen. Da, nun der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig, und entschliefen. Zur Mit­ternacht aber ward ein Geschrei: siehe der Bräutigam tommt, gehet aus, ihm entgegen. Da standen diese Jung­frauen alle auf, und schmückten ihre Lampen. Die thörichten aber sprachen zu den klugen: Gebet uns von eurem Dele, denn unsere Lampen verlöschen. Da antworteten die klugen, und spra-. chen: Nicht also, auf daß nicht uns und euch gebreches geht aber hin zu den Krámern und kaufet für euch selbst.

Und da sie hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam, und welche bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Thüre ward vers schlossen. Zulegt kamen auch die an­deren Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, thue uns auf. Er antwortete aber und sprach: Wahrlich, ich ſage euch, ich kenne euer nicht. Darum wachet, denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird. dnu modal ster bin mano a 97 od djmat

Epistel, 1. Theff. 5, v.1-11.

seynzehen Jungfrauen, die wie ein Dieb i

zumal Kinder des

des Tages; wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsterniß. So laßt uns nun nicht schlafen, wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern seyn. Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die da trunken sind, die sind des Nachts trun­ken. Wir aber, die wir bes Tages sind, sollen nüchtern seyn, angethan mit dem Krebs des Glaubens und der Liebe, und mit dem Helm der Hoff nung zur Seligkeit. Denn Gott hat uns nicht geseht zum Born, sondern die Seligkeit zu besigen, durch unseren Herrn Jesum Chriftum, der für uns gestorben ist, auf daß, wir wachen oder schlafen, zugleich mit ihm leben sollen. Darum ermahnet euch untereinander, und bauet einer den andern, wie ihe denn thut. nis sid

aimunole du clud

Dost

Von den Zeiten aber und Stunden,

lieben

ist nicht noth euch

zu schreiben, denn ihr selbst wiffet ge wiß, daß der Tag des Herrn wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht. Denn wann sie werden sagen: es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird fie das Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmerz ein schwanger Weib und werden nicht entfliehen. Ihr aber, lieben Brüder, seyd nicht daß euch der Sac

shu nopanelajaran

o is dudh કોઈ તો તે પણ પી લહેરે