bothen, o Gott! im Schweiße feines Anges fichtes soll er, wie Adam, fein Brod ge. winnen; und wer nicht arbeitet, soll auch nicht effen," iagt Paulus.
Dant sey dir also, o Gott! daß ich arbei ten kann, und maq. Sich! mit Freude gehe ich an mein Geschäft; du haft mir Ges schicklichkeit und Kräfte gegebe; ich will fie anwenden nach deinem Willen, zu deiner Ehre zu meinem und anderer Menschen Wohl! Segne mich, o Bater! fegne met. ne Arbeit, bewahre mich vor Unglick, und gieb mir Geduld, wenn es nicht vor sich gehen will, durch Jesum Christum unsern Herrn. Amen.
Nach der Arbeit.
Gott Lob! die Arbeit ist gethan! Wie gut! wie gut bin ich daran! Wie wird mir Kost und Ruhe schmecken, Da mir mein Herz kann froh entdecken, Daß ich die Arbeit wohl gethan; Bie gut! wie gut bin ich daran! Vor dem Tische.
Ullenthalben sey dieß eure Hauptregel: Jbr möget essen, oder trinken, oder thun, was ihr wollt, thut alles zur Eyre Gottes! Paulus 1. Kor. 10. Kap. 31. 3.


