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XI. Ablaßgebete
einen vollkommenen Ablaß. So auch in der Sterbestunde. Für jedes einzelne Mal aber sieben Jahre und sieben Quadragenen oder 280 Tage. Benedict XIV., 28. Januar 1756.
Glaube.
Allmächtiger, ewiger Gott, ich glaube an Dich, daß Du einfach in der Wesenheit, dreifach in den Personen, Vater, Sohn und heiliger Geist, ein übernatürlicher Belohner des Guten und Bestrafer des Bösen seiest; daß Jesus Christus für mich gestorben und in dem heiligsten Altars- Sacramente wahrhaft gegenwärtig sei; ich glaube auch alles übrige, was die heilige katholische Kirche zu glauben vorhält, weil Du, der unendlich weise und wahrhafte Gott, dieses selbst geoffenbaret hast.
Hoffnung.
Gütigster Gott, ich hoffe von Dir durch die Verdienste des Leidens und Sterbens Jesu Christi, meines Erlösers, und durch meine Mitwirkung alles Gute, die Verzeihung aller meiner Sünden, deine Gnade und das ewige Leben, weil Du, o unendlich gütiger, wahrhafter, getreuer und mächtiger Gott, dieses selbst versprochen haſt.


